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Erfolgreicher Projektabschluss nach 3 Jahren

Erfolgreicher Projektabschluss nach 3 Jahren

Wie kann KI die Interaktion zwischen Fahrzeugen und ihren Nutzenden noch besser gestalten – und so die Sicherheit und den Komfort beim automatisierten Fahren steigern?

Dies zu erforschen und entsprechende KI-Anwendungen zu entwickeln – darum drehte es sich beim KARLI-Projekt. Am Mittwoch haben wir gemeinsam den erfolgreichen Projektabschluss gefeiert, zentrale Arbeitsergebnisse präsentiert und drei im Projekt entwickelte KI-Applikationen im Detail vorgestellt:

  • Personen- und kontextsensitive KI-Interaktion 
    Eine adaptive Schnittstelle, die sich dynamisch an Nutzerverhalten und situative Anforderungen anpasst.
  • KI-unterstützte Vermeidung von Motion Sickness
    Ein intelligentes System zur frühzeitigen Erkennung und Minimierung von Unwohlsein bei autonomen Fahrten.
  • Ein System zur Sicherstellung und Levelkonformität des Fahrverhaltens 
    Eine Lösung zur kontinuierlichen Überprüfung, ob das Fahrverhalten mit dem aktuellen Automatisierungslevel übereinstimmt.

Unsere Rolle im Projekt konzentrierte sich auf die Applikation zur Vermeidung von Motion Sickness. Dabei übernahmen wir die Verantwortung für die Konzeption, Koordination und Durchführung umfangreicher Nutzerstudien. Ziel war es, die Wirksamkeit der entwickelten KI-Methoden unter realitätsnahen Bedingungen zu evaluieren und fundierte Erkenntnisse für die weitere Optimierung zu gewinnen. Die Ergebnisse liefern wertvolle Impulse für die Gestaltung zukünftiger Mensch-Maschine-Interaktionen im Bereich automatisierter Mobilität.

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