Marketing
05.2025
Allround Team trägt Kölns Botschaft in die Stadt
Solidarisch. Sichtbar. Unmissverständlich.
Für die Stadt Köln und viele:n engagierte:n Partner:innen durften wir eine starke Botschaft in die Stadt tragen: Gegen Queerfeindlichkeit braucht es Haltung – und Handlung. Im Mittelpunkt stand die Frage: Wie können wir Menschen bestärken, queerfeindliche Übergriffe nicht hinzunehmen, sondern aktiv zur Anzeige zu bringen? Und wie erreichen wir die Stadtgesellschaft so, dass sie sich solidarisch zeigt, Verantwortung übernimmt und Betroffene nicht allein lässt?
Mit der Kampagne „Anzeigen statt Aushalten“ haben wir auf die steigende Zahl queerfeindlicher Übergriffe aufmerksam gemacht und dazu aufgerufen, nicht zu schweigen. Sichtbar. Laut. Klar. Die Botschaft war unmissverständlich: Wer Hass erlebt, soll wissen, dass es Wege gibt, sich zu wehren – und dass die Stadtgesellschaft hinter ihnen steht.

Strategie trifft Haltung
Unsere Marketing-Business Unit war von Anfang an involviert – konzeptionell, gestalterisch und kommunikativ. Gemeinsam mit unseren Partner:innen entwickelten wir eine Kampagne, die nicht nur informiert, sondern auch emotional berührt und zum Handeln motiviert. Die Plakate im öffentlichen Raum, die begleitenden Online-Maßnahmen und die gezielte Pressearbeit sorgten für maximale Sichtbarkeit – in der Stadt und darüber hinaus.
Sprache, die stärkt. Gestaltung, die wirkt.
Besonderes Augenmerk lag auf der Tonalität: klar, empowernd, inklusiv. Die Gestaltung war bewusst plakativ, um Aufmerksamkeit zu erzeugen – aber ohne zu polarisieren. Statt Angst zu schüren, wollten wir Mut machen. Statt Schuldzuweisungen zu formulieren, wollten wir Verantwortung teilen. Denn Zivilcourage beginnt mit Bewusstsein – und mit der Überzeugung, dass jede Stimme zählt.
Ein starkes Netzwerk für eine starke Botschaft
Wir sind stolz, diese wichtige Initiative kreativ und kommunikativ mitgestaltet zu haben. Für mehr Awareness. Für mehr Schutz. Für mehr Solidarität. Und für eine Stadt, in der Vielfalt nicht nur toleriert, sondern gefeiert wird.
Zum Hintergrund
Anlässlich des Internationalen Tags für Toleranz initiierte die Stadt Köln 2023 gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Köln, der Polizei Köln, der Kölner Aidshilfe e.V., rubicon e.V., Cologne Pride e.V. und weiteren Organisationen der Kölner LSBTI-Communities eine kraftvolle Plakat- und Webkampagne. Ziel war es, die Anzeigenbereitschaft bei homo- und transfeindlicher Gewalt zu erhöhen, Betroffene zu stärken und ein deutliches Zeichen gegen Queerfeindlichkeit zu setzen – im öffentlichen Raum, in den Köpfen und in den Herzen.
Inspirierend und aktivierend
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